Erster Preis für die Waldorfschule Klagenfurt bei einem internationalen Projektwettbewerb zum Thema „Interkultureller Dialog
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Am 19. November 2007 fand im Audimax der Donau Universität Krems die Abschlussveranstaltung von Bridging Cultures statt. 20 österreichische + fünf ausländische Schulen haben sich in diesem Projekt vom Hilfswerk Austria mehrere Monate intensiv mit dem Thema Dialog zwischen den Kulturen beschäftigt. Nun wurden die Siegerprojekte im Rahmen des Symposiums Bridging Cultures prämiert. Der erste Preis ging dabei an die Waldorfschule Klagenfurt.

Bis zum 15. Oktober 2007 konnten die Projektbeschreibungen eingesandt werden. Anschließend bestimmte eine externe Jury drei Siegerprojekte. An diesem Projektwettbewerb nahmen Schulen aus Österreich, Bosnien, Rumänien und Nicaragua teil. Es gab zwei erste Plätze, einer ging an die Waldorfschule Klagenfurt ex aequo mit der Schule in Nicaragua. Maximale Punktezahl, die man erreichen konnte, waren 15 Punkte; die Schule aus Nicaragua und die Klagenfurter Waldorfschule erreichten je 14 Punkte.

Acht Schülerinnen und zwei Lehrerinnen nahmen die Auszeichnung für den ersten Platz in Krems mit großer Freude entgegen, und präsentierten das Projekt der Klagenfurter Waldorfschule im Rahmen eines Symposiums zum Thema „interkultureller Dialog“ an der Donauuniversität Krems.




Projektbeschreibung


Projektträger: Hilfswerk Austria
Projektlaufzeit: Jänner – Dezember 2007
Projektpartner: Austrian Development Agency (ADA) - Österreichische Entwicklungs- und Ostzusammenarbeit (OEZA)

Hintergrund:
Ein interkultureller Dialog zwischen den Kulturen und Zivilisationen leistet einen wichtigen Beitrag zu gegenseitigem Respekt und Toleranz. Auch in Österreich wächst die Notwendigkeit, Sensibilität und Interesse für die Herausforderungen und Chancen zu wecken, die sich aus dem Zusammenleben verschiedener Kulturen ergeben können.

Projektziel:
Das Projekt soll einen Beitrag zur Förderung des interkulturellen Dialogs leisten.


Beitrag der Waldorfschule Klagenfurt zum Projekt „Interkultureller Dialog“ des Hilfswerks Austria


Es ist uns ein großes Anliegen an dem Projekt „Bridging Cultures“ des Hilfswerkes Austria teilzunehmen, denn interkultureller Dialog ist an unserer Schule kein Arbeitsthema, sondern ein Arbeitsauftrag, daher nehmen wir nicht mit einer Klasse, sondern als gesamte Schule an diesem Projekt teil.

Es ist uns wichtig, dass die SchülerInnen den interkulturellen Dialog möglichst realitätsnah erleben und erlernen. Aus diesem Grund benützen wir die moderne Technik für die Vorbereitungen und Organisation der Projekte, wickeln die meiste Korrespondenz mit den Partnern per E-mail ab, ABER dann soll eine reale Begegnung stattfinden, nicht eine Begegnung in der virtuellen Welt. Wie ganz anders ist es, wenn die SchülerInnen sich in einem fremden Land, einer fremden Kultur, einer nicht ganz vertrauten Sprache zurecht finden müssen. Internationale und interkulturelle Erfahrungen sammeln ist unverzichtbar und hilft beim Abbau von Fremdenfeindlichkeit, Vorurteilen und Intoleranz. Wir sehen dies im weitesten Sinn als Friedenserziehung, daher ist es wichtig, dass die SchülerInnen lernen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.

Im Zeitraum des Projektes (von April 07 bis Ende des Schuljahres 07/08) wurden und werden folgende Projekte zum Thema „Interkultureller Dialog“ an unserer Schule umgesetzt:

Im April 07 tauschten die SchülerInnen der 12. Klasse ihr Klassenzimmer gegen Sozialarbeit ein. 3 Wochen arbeiteten sie in Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen, Reha-Kliniken und sozialtherapeutischen Einrichtungen in ganz Österreich – ein interkultureller Dialog im eigenen Land. 4 Schülerinnen entschieden sich zu einer noch größeren Herausforderung. Im Rahmen eines „EU-Leonardo da Vinci Projektes“ mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission absolvierten sie ihr Sozialpraktikum im Ausland.

Im Mai 2007 beschäftigte sich die 7. Klasse mit dem Thema: interkultureller Dialog - was bedeutet dies im eigenen Land? Dazu suchten sie sich als Partner die sozialtherapeutischen Wohn- und Werkstätten Liebenfels (Kärnten) und erarbeiteten zusammen mit den Behinderten ein Theaterstück, welches sie gemeinsam im Juni 2007 im Rathaus in St. Veit zur Aufführung brachten.

Ebenfalls im Mai 2007 stellten sich die SchülerInnen der 5. Klasse einer interkulturellen Herausforderung. Im Rahmen der griechischen Geschichte nahmen sie an den „Olympischen Spielen“ der 11-Jährigen in Schönau (NÖ) statt. 3 Tage dauerten die Wettkämpfe nach alter griechischer Tradition. SchülerInnen aus Österreich, Italien, Kroatien, Slowenien und Ungarn kämpften miteinander, schliefen Zelt an Zelt und schlossen Freundschaften, grenzüberschreitend und ohne sprachliche Barrieren.

Im Juni 2007 zog die 7. Klasse aus und begab sich mit den gleichaltrigen SchülerInnen der Waldorfschule Ljubljana (Slowenien) auf eine gemeinsame Paddeltour durch Slowenien. Gemeinsam nahmen sie sich vor in einer Woche den Fluss Ljubljanica in Paddelbooten vom Ursprung bis Ljubljana zu befahren. Die LehrerInnen besetzten die Boote zu gleichen Teilen mit Slowenischen und Kärntner Kindern. Im Boot geht es nur dann in eine Richtung, wenn man sich versteht und gemeinsam arbeitet! Da gibt es kein sich „nicht verständigen wollen“, denn jedes Boot wollte als erstes am Ziel sein. Also Mut, sich irgendwie verständigen, denn um möglichst schnell in die richtige Richtung zu rudern, heißt es einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Eine wirkliche Herausforderung für die Jugendlichen.

Im Juni 2007 zog es auch die SchülerInnen der 11. Klasse nach Slowenien. Sie hatten sich vorgenommen, die Kultur Sloweniens kennen zu lernen und in einen Dialog mit den SchülerInnen der Waldorfschule Ljubljana zu treten. Bereits im Vorfeld hatten sie an einem Kunstprojekt der slowenischsprachigen Minderheit in Kärnten teilgenommen.

Im Juni/Juli 2007 entschied sich die 8. Klasse zu einer Klassenreise nach Rumänien. Das Thema Armut begleitete die SchülerInnen schon in der Vorbereitung und der Wunsch nach Rumänien zu reisen hing eng damit zusammen. 16 SchülerInnen und 2 LehrerInnen mit Rucksack 13 Tage lang unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln! Sie erlebten den desolaten Zustand der Züge, der Bahnhöfe, der Straßen, der meisten Gebäude. Der Besuch einer Fabrik in Sigişoara, in der Hemden für den westlichen Markt produziert werden, gab einen Einblick in die Arbeitswelt.

Oktober 07: Die 9. Klasse stellt sich derzeit einem interkulturellen Dialog im Inland. Was sind die Sorgen der Bio-Bauern von heute? Haben wir Schulkinder der Stadt eine Ahnung davon? Wie schaut der Alltag in der Landwirtschaft aus? Um dies zu erkunden, arbeiten die SchülerInnen zwei Wochen lang auf Bio-Bauernhöfen in Kärnten.

Im Nov./Dez. 07 wird sich die 10. Klasse einem zweisprachigen Theaterstück widmen: „our town“ von Thornton Wilder. Ein Theaterstück in englisch/deutscher Fassung, welches im Dezember 07 der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Im Schuljahr 2007/08 sind wir Partner in einem bilateralen Schulpartnerschaftsprojekt mit einer Schule in Tampere, Finnland, im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“. Das Thema des Projektes lautet: „Exploring the cultural diversity of Europe“. Im Zentrum steht ein gegenseitiger Klassenaustausch der 10. Klassen. Dazu beginnen die Kärntner SchülerInnen im Oktober 2007 mit dem Erlernen der Finnischen Sprache, also ein Finnischkurs an der Waldorfschule in Klagenfurt. Das Ziel des Projektes ist es, junge Leute aus zwei sehr unterschiedlichen Regionen Europas, aus zwei sehr unterschiedlichen Kulturkreisen zusammen zu bringen, sie dadurch Interkulturalität spüren und erleben zu lassen. Sie sollen dadurch die unterschiedlichen Sprachen, die unterschiedlichen Kulturen Europas schätzen lernen und diese Vielfalt als etwas Wertvolles erkennen.



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Gratulation ! Sie haben bei dem Wettbewerb Spring Day in Europe 2006 gewonnen !

Ihr Beitrag zum Thema „Lebenswertes Europa“ wurde von der Expertenjury als ausgezeichnet bewertet.

Am 27.04.2006 findet im Festsaal der Kammer im Haus der Kaufmannschaft in Wien, Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien, die Abschlussveranstaltung des Spring Day 2006 statt, zu der wir Sie mit SchülerInnen herzlich einladen Ihr Projekt zu präsentieren. Im Rahmen der Veranstaltung werden Ihnen von unseren Sponsoren bzw. vom Spring Teacher, Frau Dr. Susanne Pratscher, die Preise überreicht.

Nochmals herzliche Gratulation und vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag zum Thema „Lebenswertes Europa“ !

Mit freundlichen Grüßen
i.A. von MR Mag. Dr. Reinhold Hawle
Michaela Schaller

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Abt.V/3, IT-Systeme für Unterrichtszwecke
Minoritenplatz 5, A-1014 Wien
Tel.: +43/(0)1/53 120 - 3527
Fax: +43/(0)1/53 120 - 3535
http://www.virtuelleschule.at http://www.bmbwk.gv.at

Aus 3734 Schulen Europas, die sich für den „European Spring Day“ angemeldet hatten, wurde die Waldorfschule Klagenfurt von TV EuroNews ausgewählt, als die Schule in Europa, welche die meisten EU-Aktivitäten setzt und sich am intensivsten mit Europa beschäftigt. Näheres hier. Das TV Team von EuroNews drehte zwei Tage lang an der Schule und filmte zwei der vielen EU-Aktivitäten der Schule: (hier ein Artikel darüber aus der Kleinen Zeitung).

1.) Das EU-Projekt mit der Waldorfschule Ostrava (Tschechien), welches im Feber/März stattfand. 26 Schüler/innen aus Ostrava erarbeiteten gemeinsam mit der 10. Klasse Klagenfurt ein englischsprachiges Theaterstück. Für das Theaterstück wurde das gesamte Schulhaus vom Keller bis zum Dachboden zur Bühne. Näheres zu diesem Projekt auf dieser Homepage unter International – EU-Projekte – Projekt 2006

2.) „Schüler machen Zeitung“, ein Projekt der Kleinen-Zeitung (auflagenstärkste Zeitung Kärntens). Ein Teil der 10. Klasse nahm als eine von 12 ausgewählten Schulklassen Kärntens an diesem Projekt zum Thema „Europa auf dem Prüfstand“ teil. Die Schüler hatten sich den Bereich „EU und sozialpolitische Themen - Diskriminierung“ ausgesucht und hier das Thema: „Zweisprachige Ortstafeln in Kärnten“. Die Schüler recherchierten und schrieben insgesamt 3 Zeitungsseiten unter der professionellen Anleitung der Journalisten der Kleinen-Zeitung, am 15. März erschien der Bericht. Die Artikel haben wir für sie in folgenden PDF-Dateien zusammengestellt:
KLEINE Zeitung 15.03.2006 Seite 8 (ganz unten)
KLEINE Zeitung 15.03.2006 Seite 21
KLEINE Zeitung 15.03.2006 Seite 22
KLEINE Zeitung 15.03.2006 Seite 23





Diese zwei Tage mit dem TV-Team von EuroNews waren nicht nur anstrengend, sondern auch interessant, spannend, lehrreich. Die Schüler leisteten hervorragende Arbeit, haben für das Projekt der Kleinen-Zeitung die Bürgermeisterin und den Pfarrer einer zweisprachigen Gemeinde interviewt
und haben bei der Redaktionssitzung im Haus der Kleinen-Zeitung unter dem grellen Licht der TV-Kamera eine sehr gute Figur abgegeben und professionell Interviews gegeben. Im Mittelpunkt der TV-Geschichte stehen 2 Schülerinnen: die 16-jährigen Julia und Magdalena, sie haben diese 2 Tage „Begleitung“ durch das Fernsehteam vom Frühstück bis zum Abendausgang wunderbar gemeistert, trotz Dauerstress noch lachen können und waren ganz stolz als „Fernsehstars“ mit Kamerabegleitung durch Klagenfurt zu spazieren. Der 8 Minuten lange Bericht wurde in 8 Sprachen übersetzt und eine Woche lang auf EuroNews ausgestrahlt. Video zu sehen unter: http://www.euronews.net/create_html.php?lng=3 &page=europeans, „Spring-Day: tausende Schulen diskutieren über Europa“, eine Kopie des Filmes kann bei uns ausgeliehen werden.

Was gab es sonst noch, was uns zu Europas Schule Nr. 1 in EU-Angelegenheiten machte:

In Anschluss an EuroNews lud der ORF zu einem 1-stündigen Interview.
Diesmal haben neben Julia aus der 10. Klasse v.a. die Schüler und Schülerinnen der Maturaklasse Interviews gegeben über Ihre Erfahrungen aus den Auslandsprojekten. Diese bemerkenswerten Aussagen waren zu hören am 13. März auf ORF-Regional Kärnten.

Am 17. März waren die SchülerIinnen der Maturaklasse und ich im Rahmen eines EU-Lehrganges, veranstaltet von den Europahäusern Klagenfurt und Salzburg, der Kärntner Landesregierung, dem Pädagogischen Institut und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, als Experten zum Thema „die EU-Bildungsprogramme Sokrates und Leonardo da Vinci in der Praxis“ geladen. Teilnehmer des Lehrganges waren Erwachsene aus der Wirtschaft, von der Presse, aus Schulen, Kunst und Kultur, Pädagogische Akademie, Gemeinde- und Landespolitik (u.a. 5 Bürgermeister), Näheres unter: www.europahaus-klagenfurt.at/Veranst.htm



Am 23. März diskutieren die Oberstufenschüler/innen mit einen Überlebenden des Holocaust, der als Zeitzeuge Gast in unserer Schule ist.

Am 31. März diskutieren die Oberstufenschüler/innen mit der Europaabgeordneten Karin Resetarits, sie stellt sich als Mitglied des Bildungsausschusses des Europäischen Parlamentes den Fragen der Schüler und Schülerinnen.

Am 1. April fand in Rijeka eine Alpen-Adria-Lehrerkonferenz der Waldorfschulen Ljubljana, Maribor, Padova, Triest, Klagenfurt und Rijeka statt.
Schüler und Schülerinnen der Waldorfschule Klagenfurt vertraten Österreichs Schulen am Europatag im Europäischen Parlament in Straßburg

Die Waldorfschule Klagenfurt führte von Feber bis Mai viele EU-Aktionen durch und ist mit dieser Fülle an EU-Aktivitäten Preisträger des nationalen Wettbewerbes „Spring Day in Europe 2006“. Die Preisverleihung fand am 27. April in Wien statt.

Der gewonnene Preis: ein Arbeitstag im Europäischen Parlament in Straßburg. Einen Tag lang die Plätze der Europäischen Parlamentarier einnehmen und mit 700 Schüler und Schülerinnen aus den 25 EU-Staaten und den 2 Beitrittsländern zu aktuellen EU-Fragen diskutieren. Der Tag war der Europatag (9. Mai), jedes Land entsandte 1 Schule, somit vertraten die Klagenfurter Österreichs Schulen.

Alle teilnehmenden Schüler und Schülerinnen bereiteten sich in ihren Schulen auf die Themen vor und bestimmten einen Sprecher, der zu Beginn der Sitzung im Plenarsaal seine Schule präsentiert. Julia präsentierte in Französisch die Klagenfurter Waldorfschule vor 700 Schüler und Schülerinnen im großen Plenarsaal des EU-Parlamentes. Nach einem Vortrag über das Europäische Parlament und die Europäische Union durch die Verwaltungsräte des Europäischen Parlaments teilten sich die Schüler in Arbeitsgruppen und diskutieren dort in den Arbeitssprachen Englisch oder Französisch zu den Themen: Europäische Verfassung und Demokratie, Umwelt, Verkehr, Energie, Europa und sein Platz in der Welt, Jugend, Bildung und Kultur, die Zukunft Europas, Sozialpolitik und Beschäftigung. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden im Plenum zu einer Resolution zusammengefasst. Anschließend stimmten die Schüler und Schülerinnen über aktuelle Fragen der Europapolitik ab.

Damit erprobten die Schüler und Schülerinnen in internationalen Arbeitsgruppen selbst Debatten und Entscheidungsfindungen im Europäischen Parlament, ein spannender Tag für alle Teilnehmer in Straßburg.


Der Europäische Frühling 2006 in Österreich



Das österreichische Fest des Europäischen Frühlings fand am 27. April 2006 im Haus der Kaufmannschaft in Wien statt.

Von 121 angemeldeten Schulen hatten 33 ein Projekt eingereicht, und davon wurden 9 ausgezeichnet. Das Fest wurde eröffnet von Mag. Wolfgang Hiller (stv. Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich) und DI Karl Georg Doutlik (Leiter der ständigen Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich).

Anschließend wurden unsere Ehrengäste, die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrer bzw. Direktoren über die wichtigsten Ereignisse und Eckdaten des Europäischen Frühlings 2006 in Österreich informiert. Da gab es ja einiges vorzuweisen, wie z.B. die Dokumentation, die EuroNews an der Waldorfschule Klagenfurt gedreht hat, oder den Umstand, dass aus unserem Land eine sehr große Anzahl von Schüler-Beiträgen zu diversen Themen auf die Spring Day Website hochgeladen wurden.

Nach einer regen Diskussion folgten die Präsentationen der ausgezeichneten Projekte folgender Schulen:

Die Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Klagenfurt arbeiteten eng zusammen mit einer Partnerschule in Ostrava (Tschech. Republik) und haben im Rahmen dieser Kooperation Europa mit allen Sinnen erfasst. Sie gestalteten einen mehrteiligen Beitrag zum Thema Minderheiten und Diskriminierung in der „Kleinen-Zeitung“ Kärntens und waren die Stars der EuroNews Dokumentation über den Europäischen Frühling. Der gewonnene Preis: ein Arbeitstag im Europäischen Parlament in Straßburg.

Aber das war noch lange nicht alles. Vom Fest des Europäischen Frühlings gingen die Schüler weiter ins Parlament, um dort mit Parlamentariern über das freie Schulwesen in Österreich zu diskutieren. Dies wurde vom ORF gefilmt und am 7. Mai in der Sendung aus dem Parlament „Hohes Haus“ ausgestrahlt.

http://home.schule.at/teacher/website/
vbs_myEurope_spring_Austria2006.htm
© Dr. Susanne Pratsche



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