Warum Waldorfschule?

paedagogik2Die Waldorfschule Klagenfurt ist eine Schule mit Zukunft. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt sich an den Leistungen und Erfolgen unserer Schülerinnen und Schüler - auch später, wenn sie die Schule längst verlassen und im Berufsleben Fuß gefasst haben. Auch die aktuellen bildungspolitischen Diskussionen bestätigen uns in unserem Tun: Schließlich wird vieles, was an der Waldorfschule Klagenfurt längst selbstverständlich ist, als wichtiges Zukunftsthema gerade "neu" entdeckt. Zum Beispiel...

... ein gesundes Lernumfeld
Wohnliche Klassenräume, das Bewegte Klassenzimmer in den ersten beiden Schulstufen, die Möglichkeit eines gemeinsamen gesunden Mittagessens, der spätere Schulbeginn um 8.30 Uhr und ein Unterrichtsrhythmus, der sich mit seinen Aktivitäts- und Erholungsphasen an medizinischen und chronobiologischen Erkenntnissen und Erfahrungen orientiert - an der Waldorfschule Klagenfurt sind diese Innovationen bereits gelebte Realität.

... die durchgehende Schullaufbahn
Die Waldorfschule Klagenfurt ist kärntenweit die einzige Schule mit durchgehender Schullaufbahn: von der ersten Klasse auf direktem Weg zu Hauptschulabschluss, Waldorfabschluss und Matura.

... die Abschaffung des »Sitzenbleibens«
In der Waldorfschule gibt es kein  Sitzenbleiben. Nur in seltenen begründeten Fällen kommt es zu einer Rückstellung, um den individuellen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten des betreffenden Kindes gerecht zu werden.

... der Verzicht auf Noten
Bei der Leistungsbeurteilung während des Schuljahres und im Jahreszeugnis verzichten wir in den ersten acht Schulstufen auf die Notengebung. Das staatlich voll anerkannte Jahreszeugnis enthält eine aussagekräftige verbale Beurteilung, die sich sowohl auf den individuellen Lernfortschritt in den einzelnen Fächern, als auch auf die persönliche und soziale Entwicklung bezieht. Die jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass der Verzicht auf Noten die Leistungsbereitschaft fördert.

... ein internationaler Lehrplan
Weltweit gibt es über 1000 Waldorfschulen, davon mehr als 400 in Europa. Der international einheitliche, überkonfessionelle Lehrplan berücksichtigt die jeweiligen regionalen Besonderheiten und ermöglicht einen unkomplizierten internationalen Schulwechsel. Damit kommen Waldorfschulen der zunehmenden beruflichen Mobilität der Familien entgegen.

... das Soziale Lernen
Im alltäglichen Miteinander und als Unterrichtsfach hat Soziales Lernen an der Waldorfschule einen besonderen Stellenwert. Dabei geht es uns um die Erziehung zu weltanschaulicher und religiöser Offenheit und zu verantwortungsbewusstem, respektvollem Handeln gegenüber Mitmenschen, Natur und Gesellschaft. Die Schüler lernen, aktuelle und künftige Anforderungen kritisch und selbstbewusst zu erfüllen.

... das frühzeitige Erlernen von Fremdsprachen
In einem vereinten Europa und einer globalisierten Welt kann mit dem Erlernen von Fremdsprachen gar nicht früh genug begonnen werden. Deshalb lernen an der Waldorfschule Klagenfurt schon die Taferlklassler Englisch und Französisch. Wir nutzen die natürliche Anlage zum Spracherwerb. Dadurch nehmen die Kinder die Sprachen spielerisch und selbstverständlich auf – vor allem, was die Phonetik und Aussprache betrifft. Ab der achten Schulstufe gibt es in Englisch und Französisch anspruchsvolle Referate und Theateraufführungen.

... Betreuung außerhalb der Unterrichtszeiten
Auf Wunsch sind die Kinder vor und nach dem Unterricht im schuleigenen Hort untergebracht. Die Betreuung ist morgens von 7.30 bis 8.30 Uhr (Unterrichtsbeginn) und nachmittags von 12.00 Uhr (Schulschluss für die Unterstufe) bis 16.00 Uhr möglich. Hortkinder und Schüler mit Nachmittagsunterricht haben die Möglichkeit, gemeinsam ein ausgewogenes warmes Mittagessen einzunehmen.

Eine Aufnahme an der Waldorfschule ist grundsätzlich in allen Schulstufen möglich!

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